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Suzuki Splash Testbericht

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Suzuki Splash

<h1> Flotter Microvan f&uuml;r Stadt und Land</h1> <p> Suzuki Splash Kleinwagen werden immer schicker, praktischer und vielseitiger. Und ger&auml;umige Microvans wie der Suzuki Splash eignen sich als flotte Familienflitzer nicht nur f&uuml;r die Fahrt zum Kindergarten und Einkaufszentrum, sondern sogar f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Touren.</p> <h2> Zwei Benziner und ein Diesel</h2> <p> Mit zwei Benzinern und einem sparsamen Diesel mit Leistungswerten von 65 PS bis 86 PS soll der soeben in die Schaur&auml;ume der deutschen Suzuki-H&auml;ndler rollende Splash auch K&auml;ufer klassischer Kleinwagen &uuml;berzeugen. Zum Erfolgsrezept des pfiffigen Japaners z&auml;hlen zudem vergleichsweise g&uuml;nstige Preise, die bei 9990 Euro beginnen.</p> <p> &nbsp;</p> <h2> Trendsetter f&uuml;r flotte Flitzer</h2> <p> Wie der Steinwurf ins Wasser soll der Splash Wellen schlagen und als Trendsetter f&uuml;r flotte Lifestyle-Flitzer im Kleid eines Microvans fungieren. Das Ganze soll so geschehen wie der kastenartige Vorg&auml;nger Wagon R+ vor 15 Jahren den ger&auml;umigen Minis in Europa zum Durchbruch verhalf.</p> <h2> Frech-fr&ouml;hliche Farben</h2> <p> Tats&auml;chlich weckt bereits der erste Blickkontakt mit dem Splash Emotionen. Frech-fr&ouml;hliche Farben und eine schlanke Silhouette der 3,72 Meter kurzen, aber immerhin fast 1,60 Meter hoch bauenden Karosserie vermitteln eine Lebendigkeit, die zum Einsteigen und Losfahren geradezu einl&auml;dt.</p> <h2> Hochwertiges Innere</h2> <p> Auch im Interieur sorgt der in Ungarn gebaute Japaner f&uuml;r gute Laune, denn Farben, Formen und Materialien wirken frisch, freundlich und hochwertig. Dank leicht erh&ouml;hter Sitzposition und guter &Uuml;bersichtlichkeit hat der Fahrer fast alles im Blick, wenn nur nicht die C-S&auml;ule so breit w&auml;re. Einparken l&auml;sst sich der Splash dank leichtg&auml;ngiger Servolenkung und nur 9,40 Meter messendem Wendekreis dennoch relativ leicht. Gerade in einem City-Auto ist es aber schade, dass eine akustische Parkhilfe noch nicht einmal optional bestellbar ist.</p> <h2> Viele Ablagen</h2> <p> Daf&uuml;r gef&auml;llt das Platzangebot auf den f&uuml;nf Sitzpl&auml;tzen. Das Kofferraumvolumen betr&auml;gt 178 bis 1050 Liter. Dazu bietet der Splash eine Vielzahl von praktischen Ablagen, F&auml;chern und Taschen. Nur die Ablagen in den vorderen T&uuml;ren h&auml;tten etwas breiter ausfallen k&ouml;nnen. Fast schon nervig ist &uuml;brigens das aufdringlich laute Blinkerger&auml;usch. Ein Detail, das in der &uuml;berdurchschnittlich gut ger&auml;uschisolierten Karosserie des Kleinwagens besonders auff&auml;llt.</p> <h2> Sparsamer, aber teurer Diesel</h2> <p> Dies gilt auch f&uuml;r das aufdringlich vernehmbare Arbeitsger&auml;usch des lauten, aber durchzugsstarken Dieselmotors. Der 75 PS leistende Selbstz&uuml;nder h&auml;lt f&uuml;r Langstrecken ausreichend Leistung bereit und bescheidet sich dazu mit 4,5 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. Finanziell lohnt sich der mit serienm&auml;&szlig;igem Partikelfilter ausgestattete Diesel aber kaum, denn die rund 2000 Euro Aufpreis lassen sich erst bei sehr hoher Kilometerleistung wieder herausfahren.</p> <h2> Gef&auml;lliger Benziner</h2> <p> Mit 5,0 Liter Super nur wenig mehr als der Diesel verbraucht der 65 PS starke Einstiegsbenziner. Besonders f&uuml;r den Stadtverkehr ist der Dreizylinder die Idealmotorisierung. Flott und angenehm leise wieselt der nur eine Tonne wiegende Suzuki mit dem 1,0-Liter-Triebwerk durch die H&auml;userschluchten der City und auch auf der Autobahn geht ihm nicht die Puste aus. F&uuml;r Familienausfl&uuml;ge und Langstrecken besser geeignet ist aber der 1,2-Liter-Benziner mit 86 PS. Dieser Vierzylinder ist auf Wunsch auch mit Viergang-Automatik erh&auml;ltlich.</p> <h2> Auf dem Weg zum Bestseller</h2> <p> So f&auml;hrt der spritzige Splash nicht nur auf der Erfolgsspur seines Vorg&auml;ngers, er wird nach dem Swift wohl sogar der zweite Pkw-Bestseller der aufstrebenden japanischen Marke, die in Deutschland viele Jahre nur f&uuml;r Offroad-Modelle bekannt war.</p>

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