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Suzuki Swift Testbericht

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Suzuki Swift

<h1> Suzuki Swift: Jetzt wird der Kleine frech</h1> <p> Als der neue Suzuki Swift im vergangenen Jahr auf den Markt kam, waren die Autotester voll des Lobes. So ein modernes Design und so ein knackiges Fahrwerk hatten den Japanern nur wenige Fachleute zugetraut. Lediglich die allzu zahmen Benzinmotoren, ein 1,3-Liter mit 92 PS und ein 1,5-Liter mit 102 PS, passten nicht zum dynamischen Auftritt des Kleinwagens. Genau diese L&uuml;cke will Suzuki jetzt mit dem Swift Sport schlie&szlig;en. Ein 1,6-Liter-Motor mit 125 PS soll ab Januar 2007 zum Preis von rund 18.000 Euro f&uuml;r flottere Fahrleistungen sorgen.</p> <p> <strong>Feinarbeit am Motor</strong>Die Ingenieure haben den 1,5-Liter-Motor &uuml;berarbeitet und ihm knapp 100 ccm mehr Hubraum spendiert. Durch eine ver&auml;nderte elektronische Drosselklappen-Steuerung und reibungsoptimierte Kolben und Pleuel, eine geh&auml;rtete Kurbelwelle und verst&auml;rkte Kolbenfedern wurde mehr Antriebsdynamik realisiert. Der Swift Sport wirkt deutlich agiler und giert geradezu nach Drehzahl. Und die l&auml;sst man ihm &uuml;ber das kurz gestufte F&uuml;nfganggetriebe auch gerne zukommen.</p> <p> <strong>200 km/h sind drin</strong>Die Fahrleistungen stellen zufrieden. Nach 8,9 Sekunden sind 100 km/h erreicht. Nach einigem Anlauf kommt der Fronttriebler auf exakt 200 km/h H&ouml;chstgeschwindigkeit. Dabei schafft es der Motor nicht, das Fahrwerk auch nur ann&auml;hernd an seine Grenzen zu f&uuml;hren, daf&uuml;r w&auml;ren wohl weitere 20 bis 30 Pferdest&auml;rken vonn&ouml;ten gewesen. Gef&auml;hrlich w&auml;re es auch dann noch nicht geworden, schlie&szlig;lich wacht in dieser Version des Kleinwagens serienm&auml;&szlig;ig ein ESP &uuml;ber die Stabilit&auml;t des Fahrzeugs.</p> <h2> <strong>Umfangreiche Serienausstattung</strong></h2> <p> Im Grundpreis des Viersitzers enthalten ist eine reichhaltige Serienausstattung unter anderem mit Klimaanlage, CD-Radio inklusive Navigationssystem, einem schl&uuml;ssellosen Zugangs- und Startsystem, elektrischen Helfern f&uuml;r Fenster und Spiegel und einigem anderen mehr. Selbst Metallic-Lack, wahlweise in den Farben Schwarz, Rot oder Silber, kostet keinen Aufpreis. Zudem steht das Fahrzeug auf satten 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, die mit Reifen der Dimension 195/45 R17 best&uuml;ckt sind.</p> <p> <strong>Stolzer Preis</strong>Eine Optionsliste gibt es nicht: Wer den Swift Sport will, muss ihn mit Vollausstattung nehmen, f&uuml;r voraussichtlich knapp 18.000 Euro. Nicht gerade wenig, aber der Preis geht angesichts der Komplettausstattung noch in Ordnung. Wer mehr Zierrat m&ouml;chte - einen martialischen Heckspoiler und Seitenschweller zum Beispiel - kann sich &uuml;ber das Zubeh&ouml;rprogramm beim H&auml;ndler versorgen.</p> <p> <strong>Die Landstra&szlig;e ist sein Revier</strong>So oder so sieht der Wagen richtig gut aus, und richtig gut l&auml;sst er sich auch bewegen, im Stadtverkehr wie auf der Landstra&szlig;e. Auf der Autobahn sind l&auml;ngere Fahrten allerdings etwas m&uuml;hsam und zu laut wird es auch, denn der Vierzylinder ben&ouml;tigt hohe Drehzahlen, um richtig in Fahrt zu kommen.</p> <p> <strong>Sitzposition verdient Kritik</strong>Nicht zufrieden stellt auch die Sitzposition: Zwar ist das Gest&uuml;hl langstreckentauglich, doch sitzt man trotz Verstellm&ouml;glichkeit selbst bei tiefster Einstellung noch viel zu hoch. Unter dem Strich ist jedoch die st&auml;rkste und teuerste Version des Kleinwagens auch die empfehlenswerteste. Die Japaner wollen in Deutschland im kommenden Jahr 15.000 Swift absetzen und darunter sollen sich immerhin 2500 bis 3000 Sport-Versionen befinden.</p>

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