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VW Polo Testbericht

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VW Polo

<h1> Polo - Kleinwagen auf Wachstumskurs</h1> <p> Klein ist in diesem Jahr ganz gro&szlig;. Da kommt die f&uuml;nfte Generation des VW Polo genau zur rechten Zeit, denn in der letzen Juni Woche f&auml;hrt der neue VW Kleinwagen zu den deutschen H&auml;ndlern, alerdings ist der VW Polo deutlich gewachsen und hochwertig in der Erscheinung. Die Motorenpalette umfasst zum Start drei Benziner und einen Diesel mit Leistungen zwischen 60 PS und 85 PS. Die Preise f&uuml;r das zun&auml;chst als F&uuml;nft&uuml;rer angebotene Modell starten bei 12.885,00 Euro, der&nbsp; Dreit&uuml;rer kostet ab 12.150 Euro. Das sind bis zu 2500 Euro mehr als die Konkurrenz verlangt, aber nicht mehr als der Vorg&auml;nger kostete. Daf&uuml;r ist unter anderem der Schleuderschutz ESP jetzt bereits im Einstiegs-Polo Standard.</p> <h2> <strong>Der neue VW Polo: Fast vier Meter lang</strong></h2> <p> Die neue Polo-Generation setzt auf Wachstum sowohl bei den Zulassungszahlen als auch bei den Abmessungen des Wagens. Mittlerweile um 3,2 Zentimeter auf knapp vier Metern gewachsen, ist der Polo ein gro&szlig;er Kleinwagen, optisch und technisch so nahe am Golf wie noch nie. Dennoch orientiert sich der kompakte Wolfsburger in den Dimensionen vor allem an den gleichfalls in letzter Zeit gewachsenen traditionellen Wettbewerbern wie Opel Corsa, Ford Fiesta, Suzuki Swift oder Skoda Fabia.</p> <h2> <strong>Sparsamere Motoren </strong></h2> <p> Die Motorenpalette wird beim VW Polo erweitert. Es folgen noch zwei st&auml;rkere 1,6-Liter-Common-Rail-Diesel mit 90 PS und 105 PS sowie ein ebenfalls 105 PS starker 1,2-Liter-Turbo-Benziner. Dazu gibt es eine Bluemotion-Version mit nur 3,6 Litern Verbrauch sowie CO2-Emissionen von 96 g/km. Damit ist der kleine Wolfsburger der derzeit sparsamste F&uuml;nfsitzer.</p> <h2> BlueMotion soll nur knapp &uuml;ber drei Liter verbrauchen</h2> <p> Noch knauseriger wird der VW Polo im Fr&uuml;hjahr 2010 der 75 PS leistende Polo 1.2 TDI Bluemotion mit 3,3 Litern Verbrauch und einem rekordverd&auml;chtigen CO2-Wert von nur 87 g/km. Auf der anderen Seite der Skala steht im n&auml;chsten Jahr der 170 PS freisetzende Polo GTI mit 1,4-Liter-TSI-Motor - ein neuer sportlicher Rivale f&uuml;r Mini Cooper und Co. Au&szlig;erdem soll die Neuauflage des Cross Polo wieder gegen Kleinwagen im trendigen Offroadlook antreten.</p> <h2> <strong>Mehr Platz als bisher</strong></h2> <p> Unter der sehr zur&uuml;ckhaltend seri&ouml;sen, fast schon unaufgeregten Karosserie verbirgt sich besonders auf der Fondsitzbank und im jetzt bis zu 952 Liter fassenden Gep&auml;ckabteil ein deutlich gro&szlig;z&uuml;gigeres Platzangebot als bisher. Ein echter F&uuml;nfsitzer wie der Golf wird der Polo aber nicht, dazu fehlt es ihm in der Breite an entscheidenden Zentimetern. Daf&uuml;r wirken Form und Materialien im Innenraum &auml;hnlich hochwertig wie beim gro&szlig;en Bruder.</p> <h2> Viele Optionen in der Kleinwagenklasse, gute Grundausstatung beim VW Polo</h2> <p> Der Innenraum ist jetzt cockpitartiger und die feinen Materialoberfl&auml;chen sprengen das Niveau der Kleinwagenklasse ebenso wie die Vielzahl der bestellbaren Ausstattungen. Dazu z&auml;hlen serienm&auml;&szlig;ige Features wie ein Berganfahrassistent, ein Airbagverbund inklusive kombinierter Kopf-Thorax-Luftbeutel in den Lehnen der Vordersitze, aber vor allem au&szlig;ergew&ouml;hnliche Optionen wie Bi-Xenon-Scheinwerfer und das aus dem Golf bekannte Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Allerdings: Bei Bestellung aller verf&uuml;gbaren Optionen erreicht der Polo auch schnell das Preisniveau einer h&ouml;heren Klasse.</p> <h4> <strong>F&auml;hrt wie ein kleiner Golf</strong></h4> <p> Beim Fahrverhalten kann der neue Polo voll &uuml;berzeugen, gibt sich fast so souver&auml;n wie ein kleiner Golf. Tats&auml;chlich empfiehlt sich der Kleinwagen nicht nur als &uuml;bersichtlicher und flinker Cityfloh, sondern zugleich als &uuml;berraschend komfortabler, kleiner Reisewagen f&uuml;r l&auml;ngere Autobahnetappen. Kurze St&ouml;&szlig;e dringen nur auf schlechten Wegstrecken durch und erinnern die Passagiere daran, dass der Polo eben doch nur ein Kleinwagen ist. Deutlich verbessert ist auch der Ger&auml;uschkomfort, der fast Golf-Niveau erreicht.</p> <h2> Flotte Motoren</h2> <p> Relativ flott unterwegs ist der Polo mit allen Motoren, wobei die Basis-Benziner und Diesel sich naturgem&auml;&szlig; mehr f&uuml;r den Kurzstrecken- und Gro&szlig;stadteinsatz empfehlen. Die pr&auml;zise arbeitenden serienm&auml;&szlig;igen F&uuml;nf- oder Sechsganggetriebe &uuml;bertragen die Schaltvorg&auml;nge ohne Mucken, und gegen Aufpreis gibt es sogar ein Siebengang-DSG. Auch dies ist eine Besonderheit bei Kleinwagen.</p> <h2> <strong>Kleinwagen mit Premium-Anspruch</strong></h2> <p> Passend zum 35. Geburtstag des kleinen Wolfsburgers ist Volkswagen mit der f&uuml;nften Polo-Generation ein gro&szlig;er Schritt gelungen. In der Masse der oft verspielt wirkenden Kleinwagen pr&auml;sentiert er sich als seri&ouml;ses Auto mit Premium-Anspruch. So f&auml;llt es nicht schwer, dem Polo erneut eine f&uuml;hrende Rolle im Segment vorauszusagen. 13 000 Vorbestellungen - doppelt so viele wie beim Vorg&auml;nger - sind ein erstes Indiz daf&uuml;r. Immerhin soll der Polo neben dem Golf entscheidend dazu beitragen, Toyota als weltweit gr&ouml;&szlig;ten Automobilhersteller abzul&ouml;sen. Testen Sie den VW Polo direkt hier!</p>

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